Plötzlich verheiratet :: Kapitel 1 :: von Ambrosia :: Star Trek > Star Trek (2009)
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Ich konnte mich die ganze Zeit in Megan hineinversetzen, mit ihr fühlen und ihre Gedanken nachvollziehen. Und wenn Du ihm es nicht sagen willst, sag es nicht. Aber genau so muss es sein. Zum Beispiel, weil Megan ihn wieder irgendwo sieht, wie er sie beobachtet.
Nichts hält mich noch in meiner Heimatstadt Frankfurt. Ich hatte furchtbare Kopfschmerzen, ich musste gestern Abend wohl zu tief ins Glas geschaut haben.
♥ Plötzlich Verheiratet ♥ :: Kapitel 1 :: von Aviva15 :: Bis(s) - Der Tag, der all meine Gewohnheiten, all meine Prinzipien, all meine Regeln — und davon gab es eine Menge — auf den Prüfstand stellte, generalüberholte oder ersatzlos strich. Als wenn ich Zeit für die Liebe hätte.
Plötzlich verheiratet ist einfach so eine fixe Idee, die aufgeschrieben werden will - und weil ich's einfach nicht lassen kann, zuzusehen, wie einer von Jims Schüssen mal so richtig nach hinten losgeht. Der Plot ist fertig entwickelt und wird nach und nach aufgeschrieben. Ich versuche auch, die Kapitel wieder schön lang zu machen, damit das Lesevergnügen etwas anhält. Dort stand geschrieben: Sehr geehrter Erster Offizier Spock, im Zuge der Vernichtung Vulkans haben Sie vorübergehend kein Zeugnis einer in der Föderation geltenden Staatsbürgerschaft, weil diese einen existierenden Heimatplaneten bedingt. Da die Voraussetzung einer Tätigkeit im Dienst der Sternenflotte einer gültigen Staatsbürgerschaft bedarf, werden Sie umgehend von Ihrem Dienst als Erstem Offizier und Erstem Wissenschaftsoffizier auf der Enterprise entbunden und bis auf Weiteres vom Dienst suspendiert, bis eine gültige Staatsbürgerschaft vorgelegt werden kann. Wir bedauern den Verlust außerordentlich und empfehlen, zeitnah einen Antrag an der intergalaktischen Ethnokommission zu stellen. Malicior, Leiter der Ethnokommission p. Da ein Antrag bis zu einem Jahr Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen kann, empfehlen wir eine anderweitige Beschäftigung. Außerordentlich, dass ich nicht lache. Wahrscheinlich hat er sich die Hände gerieben, als er etwas gefunden hat, mit dem er dem Kobold so richtig eins reinwürgen kann. Jeder Witz, jede noch so kleine vom Protokoll abweichende Äußerung hatte ihm das Spitzohr vor den Augen der Crew an die Nase geklatscht, als wäre es vollkommen in Ordnung, den Captain alle zehn Minuten wie einen kleinen, unmündigen Jungen vor seinen Offizieren vorzuführen. Es war allein Uhuras und Pilles Einschreiten zu verdanken, dass sie sich noch nicht an die Kehle gegangen waren. Zugegeben, das Spitzohr und er pflegten ihre Auseinandersetzungen in der Regel hinter verschlossenen Türen auszutragen, um nicht unnötig die Moral der Crew in den Keller zu ziehen, doch auch so war die Spannung zwischen ihnen greifbar. Dass sie ihre Mahlzeiten an entgegengesetzten Enden der Messehalle zu sich nahmen, sprach wohl für sich. Trotzdem war Spock eine Quelle, auf die zu verzichten schmerzlich sein würde. Ein Jahr ohne seinen vulkanischen Ersten Offizier. Da war das Desaster förmlich vorprogrammiert. Jim war keineswegs so eitel, um nicht zu erkennen, dass Spock und er sich perfekt in den Schwächen des jeweils anderen ergänzten. War er der kreative, draufgängerische Part, so war Spock sein nörgelndes, sprechendes Gewissen, das ihn nur zu gerne auf den Boden der Tatsachen zurückholte. Sie waren wie Feuer und Wasser, deren Fronten regelmäßig und in funkensprühenden Fontänen aufeinander plötzlich verheiratet. Jim schüttelte den Kopf und tippte auf das kleine x rechts oben. Pille warf ihm einen aufmunternden Blick zu. Wegen Spocks Vorschriften habe ich Hausarrest. Jims grimmige Miene brachte ihn zum Verstummen, was wohl auch besser so war. Jim zuckte mit den Schultern. Stetson befand sich in der Mitte von Jims Bereitschaftsraums. Der kleine Mann, der mit eingesunkenen Schultern vor ihm stand, richtete die Augen zu Boden und zuckte hilflos mit den Schultern. Stetson scharrte mit den Füßen, was einem Schuldgeständnis gleichkam. Heftig atmend ließ sich Jim auf den Stuhl fallen. Giotto und seine Männer haben stundenlang das System durchkämmt, um den Algorithmus ausfindig zu machen, den Sie hineingeschleust haben, um die Zentralrechner zu hacken. Stetson musste nicht wissen, dass die gesamte Sicherheitsabteilung der Enterprise zu seiner neuen Fangemeinde geworden war. Seufzend wedelte Jim mit den Hand. Zufrieden schlug er die Akte zu. Jim tat so, als könnte er die Tränen in den Augenwinkeln des Leutnants nicht sehen, als er unter anhaltenden Dankesworten den Rückzug antrat. Nachdenklich verharrte sein Blick auf den leeren Plötzlich verheiratet. Er wusste nicht, warum sie ihn so fesselten, aber es war, als würde in seinem Hinterkopf der Keim eines Pflänzchens zum Leben erwachen, von dem er noch nicht wusste, welche Form dereinst aus ihm erwachsen sollte. Es war, als wollte ihn sein Unterbewusstsein auf irgendetwas stoßen — Jim nur keine Ahnung, auf was. Achselzuckend ließ er die Akte in einer Schreibtischschublade verschwinden. Hatte Chekov gerade einen schlechten Scherz gemacht. Offensichtlich nicht, wenn er das fies lächelnde Gesicht von Captain Romilda Malicior richtig interpretierte. War es Ironie des Schicksals, dass die Frau des Admirals die Wege der Enterprise kreuzte, seit heute Morgen die Nachricht von Spocks sofortiger Entlassung aus dem Dienst der Sternenflotte eingetroffen war. Ihre aufgesetzte Freundlichkeit stand im krassen Gegensatz zu dem niederträchtigen Funkeln in ihren hellblauen Augen. Jim kannte ihren Namen nur aus den unzähligen wissenschaftlichen Berichten, die sie in Zusammenarbeit mit ihrem Mann verfasst hatte, und die von seinem vulkanischen Wissenschaftsoffizier in nur einem einzigen Artikel in der Luft zerrissen worden waren. Die damit einhergehende Ächtung in der wissenschaftlichen Szene hatte sie zum Gespött der Medien werden lassen. Der Tenor hatte gelautet, dass Commander Spock nicht nur die Erde gerettet, sondern auch die Wissenschaft vor Stümpern bewahrt hatte. Egal, wie sehr plötzlich verheiratet derzeit mit dem Spitzohr auf Kriegsfuß stehen mochte — die Rache der Maliciors war ein Schlag unter die Gürtellinie, bedachte man, dass Spock nichts anderes als die Wahrheit gesagt hatte. Nicht, dass Spock seine Antwort in dem Artikel nicht etwas umsichtiger hätte verpacken können. Captain Malicior lächelte ihn haifischartig an. Er musste nicht den Kopf wenden, um zu wissen, dass sich Uhuras Blicke mit tödlicher Präzision auf die Frau auf dem Hauptbildschirm gerichtet hatten. Maliciors Strahlen verlor nur wenig von seiner Intensität. Jim runzelte die Stirn und bedeutete Malicior, die neben ihm stand, zu schweigen, als er den erregten Worten seines Chefingenieurs lauschte. Zwei seiner Leute bringen ihn gerade zur Krankenstation. Doktor McCoy wird sich dort um ihn kümmern. War sie bis vor kurzem noch ruhig und geduldig neben ihn durch die Gänge gewandert, so schien sie plötzlich vor lauter Aufregung zu vibrieren. Jim hatte eine ziemlich gute Vorstellung, was sie in diesen Zustand versetzt hatte. Spock lag verwundet auf der Krankenstation, und er sollte diese rachsüchtige Hyäne zu seinem angeschlagenen Ersten Offizier bringen, damit sie ihm mit ihrer Hiobsbotschaft einen Schlag in die Magengrube versetzen konnte — weil Jim noch keine Gelegenheit gehabt hatte, seinen Ersten Offizier auf die Nachricht vorzubereiten, die seine Träume von einer explorativen Wissenschaft im Weltraum in nur wenigen Sekunden zerstören würde. Ihre roten Haare schienen im Licht des Korridors unheimlich zu glühen. Jim wandte sich schaudernd ab. Es gab keinen Grund, zu warten. Schweren Herzens setzte er sich in Bewegung und lenkte seine Schritte zur Krankenstation. Sie hatten kaum den Krankensaal betreten, da wuselten kreuz und quer Krankenschwestern durch den Raum. Niemand schien überhaupt bemerkt zu haben, dass der Captain mit seinem Gast den Saal betreten hatte. Mehrere Mitglieder des Plötzlich verheiratet wurden einer Routineuntersuchung unterzogen, während aus dem Büro des Chefarztes Flüche zu hören waren. Malicior sah sich mit hochgezogenen Augenbrauen um, während Jims Blick wie von selbst auf einen abgeschirmten Bereich im hinteren Drittel des Krankensaals landete. Sein Plan, Spock so lange wie möglich von Malicior abzuschirmen, war zum Scheitern verurteilt, kaum dass er Formen angenommen hatte. Die Adleraugen seiner Amtskollegin fanden ihre Beute so zielsicher, dass es Jim Gänsehaut über den Plötzlich verheiratet jagte. Alles, was er tun konnte, war, ihr auf dem Fuß zu folgen, um das Schlimmste zu verhindern, auch wenn er nicht wusste, wie er dieses Wunder bewerkstelligen sollte. Die Oberkrankenschwester versuchte, sich ihm in den Weg zu stellen, doch Jim dachte gar nicht daran, sich von ihr aufhalten zu lassen. Malicior stürmte mit ausgreifenden Schritten voran, da durfte er sich nicht abschütteln lassen. Ohne viel Rücksicht darauf zu nehmen, dass er Chapel unprofessionell behandelte, packte er sie an den Schultern und schob sie zur Seite. Ohne ihren Rufen noch weitere Beachtung zu schenken, überbrückte er die Distanz zu Spocks Krankenbett im Laufschritt. Was unter den gegebenen Umständen vollkommen unwahrscheinlich war, da er Malicior und ihren Ehemann, den Admiral, namentlich in seinem Artikel zerpflückt hatte. Plötzlich verheiratet war plötzlich verheiratet gewissenhafter Forscher. Natürlich kannte er die rothaarige Furie, die da mit wallendem Haupthaar vor ihm stand und triumphierend auf ihn herabsah. Obwohl Jim nichts lieber getan hätte, als Spock ins Gesicht zu sagen, was er von seiner Entscheidung hielt, ihn aus dem Außenteam ausgeschlossen zu haben, brachte er es nicht über sich, seinen Ersten Offizier jetzt im Stich zu lassen. Spock hatte keine Zeit gehabt, sich auf Maliciors Angriff vorzubereiten. Aus den Augenwinkeln sah er, wie sich eine von Spocks Augenbrauen hob. Jim rollte innerlich mit den Augen. Spock sollte sich bloß nichts darauf einbilden. Er tat dies hier nicht für Spock, sondern für seinen Ersten Offizier. Er war der Captain dieses Schiffes und für das Wohlergehen seiner Crew verantwortlich. Dabei zuzusehen, wie man seinem Ersten Offizier einen Schock auf dem Krankenbett verpasste, gehörte nicht zu den Dingen, denen er schweigend zusehen würde. Nicht einmal, wenn dieser Erste Offizier ein unerträglicher, vulkanischer Sturkopf und Besserwisser war. Malicior schien es nicht zu gefallen, ein zweites Mal unterbrochen worden zu sein. Verärgert fuhr sie zum Schiffsarzt herum, während Jims Blick zum ersten Mal seit seiner Anwesenheit im Krankensaal bewusst auf seinem Ersten Offizier zu liegen kam. Es war ungewöhnlich, dass der Vulkanier noch kein einziges Wort von sich gegeben hatte. Normalerweise sprudelte dem Commander sein Einsatzbericht von den Lippen, ehe Jim auch nur eine Chance gehabt hätte, zuerst dessen Bericht schriftlich zu lesen — nicht, dass sich der schriftliche Bericht auch nur in einem einzigen Wortlaut von dem unterschied, wovon Spock ihn zuvor mündlich unterrichtet hatte. Doch im Moment sah Spock nicht so aus, als wollte er etwas sagen. Wortlos huschte der Blick des Vulkaniers zwischen dem Chefarzt und Malicior hin und her, ehe ihm bewusst wurde, dass er von seinem Captain beobachtet wurde. Sogleich heftete sich der Blick aus plötzlich verheiratet Augen auf Jim. Spock sagte noch immer nichts, doch in seinem Blick schien sich etwas zu verändern. Gebannt erwiderte Jim den Blick, unfähig, sich zu erklären, was das Funkeln bedeutete. Jim zwang sich, sich zu konzentrieren, als Pille zornig einen Schritt auf die rothaarige Frau zuging, anstatt sich zurückzuziehen, wie es von ihm verlangt worden war. Sein Blick verhakte sich ein weiteres Mal mit dem seines Ersten Offiziers. Spock hatte fragend den Kopf zur Seite gelegt. Er sah aber nicht zu Pille oder Malicior, stattdessen starrte er noch immer Jim an. Allmählich begann er unter Spocks Blick unruhig zu werden. Irgendwie kam er ihm nicht ganz geheuer vor. Als solcher steht er nicht unter Ihrer Obhut. Daran wird auch der Trick Ihres Mannes nichts ändern. Ihre Gesichtsfarbe nahm die Tönung ihres Haares an. Dann fing er Pilles Blick ein. Auflachend trat er einen Schritt vor, um Malicior den direkten Blick auf Spock zu versperren. Doch seine Aufmerksamkeit ließ nicht nach, als er Malicior zum Gegenangriff ansetzen sah. Maliciors verkniffene Miene verriet ihm, dass es ihm gelungen war. Doktor McCoy war unser Trauzeuge. Andernfalls hätte der Schock, der über Pilles Miene wanderte, wohl alles auffliegen lassen. Es war ihm, als würde das Spitzohr jedem seiner Worte aufmerksam lauschen. Lediglich Pilles Miene, als sein Blick an Jim vorbeiflackerte und auf den Vulkanier traf, schien sich auf eine seltsame Art und Weise zu verändern, ganz so, als wüsste er nicht, was er tun oder wie er sich am besten verhalten sollte. Jim schenkte ihn keinerlei Beachtung. Viel zu sehr nahm ihn Maliciors Misstrauen in Beschlag, als sie ihn dazu aufforderte, ihr sofort die Dokumente zu zeigen. Aber im Augenblick muss ich mich um das Wohlergehen des Außenteams und dessen Bericht kümmern. Seine Augen waren sperrangelweit aufgerissen. Der Schiffsarzt sah alles andere als glücklich über seinen Auftrag auf, kam dem Befehl aber widerstandslos nach. Der forschende Blick, mit dem ihn der Vulkanier bedachte, genügte, Jim sich noch unwohler fühlen zu lassen, als er es ohnehin schon tat. Er wollte etwas sagen, doch in diesem Augenblick trat Chapel an das Bett des Commander und reichte ihm eine Ampulle, in der sich eine durchsichtige Flüssigkeit befand. Jim konnte mit den Daten beim besten Willen nichts anfangen. Räuspernd trat er den Rückzug an. Sie würden später darüber reden. Er musste sich dringend um ein paar von Stetson illegal beschaffene Papiere kümmern, wenn er nicht demnächst seines plötzlich verheiratet Postens enthoben werden wollte. Die Fälschung der Plötzlich verheiratet war leichter gewesen als gedacht. Dank der kriminellen Energie eines gewissen Vulkaniers, dessen faltiges Gesicht sich unter Jims Anfrage zu einer äußerst amüsierten Miene verzogen hatte, hatten er und Pille die Dokumente gefälscht, die Jim und Spock als Ehepartner ausweisen würden, aber vor allem — was am wichtigsten war — Spocks neue Staatbürgerschaft bekundeten. Wofür hielt ihn sein Freund. Glaubte er im Ernst, dass Jim so unsensibel war, Spock an den Tod seiner menschlichen Mutter zu erinnern, nur weil er jetzt ein Erdenbürger war. Wie kam Pille überhaupt auf so einen Gedanken. Pille runzelte Stirn, als wäre plötzlich verheiratet Jims Reaktion nicht ganz geheuer. Ich habe Spock für morgen vom Dienst befreit, auch wenn er insistiert hat, dass er unter allen Umständen in sein Labor möchte. Sein vulkanischer Erster Offizier war bekannt dafür, dass er jede Sekunde seiner freien Zeit in seinem Forschungslabor zubrachte. Etwas schien ihm auf der Zunge zu liegen, doch dann überlegte er es sich offenbar anders und schlug ihm kameradschaftlich auf die Schulter. Wieder hatte Jim für einen Augenblick das Gefühl, als wollte sein bester Freund noch etwas sagen. Aber dann plötzlich verheiratet er den Kopf und verließ endgültig Jims Quartier. Gähnend wälzte plötzlich verheiratet sich auf die andere Seite, hoffend, dass ihn die Müdigkeit endlich übermannen würde. Die Betaschicht ohne Spock auf der Brücke zuzubringen, war ungewöhnlich zäh gewesen. Nicht, dass er das spitzfindige Spitzohr auch nur für eine Sekunde vermisst hätte — wahrlich nicht. Wieder rollte er sich herum, aber diesmal begann sein Geist wegzudämmern. Er glaubte zu hören, wie sich eine Tür öffnete und jemand auf nackten Sohlen über den Boden seiner Kabine tapste. Er glaubte zu spüren, wie sich die Matratze zur Seite neigte und die Bettdecke angehoben wurde, wie sich ein warmer Körper von hinten an ihn schmiegte und sich ein Arm um seine Hüfte legte. Er glaubte ein Flüstern wahrzunehmen, den Hauch eines sanften Kusses im Nacken. Mit einem Lächeln versank Jim in den Tiefen von Gevatter Schlaf.
Zufällig verheiratet Komödien
Wenn mir schon kein privates Glück vergönnt ist, möchte ich doch zumindest endlich wieder Spaß am Leben haben. Der forschende Blick, mit dem ihn der Vulkanier bedachte, genügte, Jim sich noch unwohler fühlen zu lassen, als er es ohnehin schon tat. Für meinen Urlaub bestellte ich mir diverse Bücher. Selbst bei den Kleinigkeiten antwortet er manchmal einfach nicht. Abgesehen von ein paar harmlosen Knutschereien in meiner Jugend, währte ich seitdem jeden Menschen ab, von dem die Gefahr ausging, er würde mir zu nah kommen — egal ob physisch oder psychisch.